Juckreiz



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Durch den sinkenden Östrogenspiegel kommt es in den Wechseljahren meistens zu einer trockenen Haut. Diese trockene Haut führt häufig zu Juckreiz.

Der Juckreiz wird noch dadurch verstärkt, dass die Nerven während der Wechseljahre etwas gereizt sind.

Der Juckreiz kann sehr lästig und quälend werden. In schwereren Fällen kann sich eine sogar eine Art Neurodermitis entwickeln, mit stark juckenden Ekzemen.

Wichtig ist es, dass man sich möglichst nicht kratzt. Denn Kratzen verletzt die Haut zusätzlich und der Juckreiz wird dadurch noch stärker.

Außerdem ist es wichtig, dass man die Haut gut pflegt, damit sie nicht so trocken ist. Dies erreicht man durch nur kurz duschen und regelmäßig eincremen.

Gegen Juckreiz helfen auch Entspannungsübungen, beispielsweise Yoga oder Autogenes Training.

Wann zum Arzt: bei ungeklärtem Juckreiz

Schulmedizin: Antihistaminika, Kortison

Heilpflanzen: Lavendel, Kamille, Ehrenpreis

Hausmittel: Propolis, Schwedenkräuter, Natron, Kaltwasser-Anwendungen

Schüsslersalze-Behandlung: Nr. 3, 7, 8, Salbe Nr. 7

Homöopathie: Apis mellifica D6 - D12, Berberis D4 - D6, Cardiospermum D3 - D6, Sulfur D6 - D12, Urtica urens D6 - D12

Ätherische Öle: Kamille, Lavendel, Melisse, Teebaum

Edelsteine: Achat, Aquamarin, Bergkristall, Lapislazuli

Bachblüten: Impatiens




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