Depressionen



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In den Wechseljahren kommt es relativ häufig zu mehr oder weniger stark ausgeprägten Depressionen.

Zum einen bringen die Hormonschwankungen das seelische Gleichgewicht durcheinander. Außerdem sind die Wechseljahre für viele Frauen eine seelische Belastung, weil die Zeit der Jugend endgültig vorbei ist. In unserer Gesellschaft gilt Jugendlichkeit als so wichtig, dass ihr Verlust von vielen Frauen als sehr schmerzlich erlebt wird.

So kommen mehrere Faktoren zusammen, die Depressionen fördern können.

Auch wenn die Depressionen von den Wechseljahren begünstigt werden können, handelt es sich dennoch nicht um eine spezielle Form der Depression. Sie können genau so behandelt werden wie Depressionen in anderen Lebensphasen.

Wann zum Arzt: Bei Verdacht auf Depressionen

Schulmedizin: Medikamente, Psychotherapie

Heilpflanzen: Johanniskraut, Melisse

Hausmittel: Kaltwasser-Anwendungen, Bewegung

Schüsslersalze-Behandlung: Nr. 5, 6, 7

Homöopathie: Agnus castus D6, Ambra D6, Ignatia D6

Ätherische Öle: Bergamotte, Geranie, Lavendel, Rose

Edelsteine: Chalzedon, Citrin, Granat, Sonnenstein

Bachblüten: Elm, Mustard, Wild Rose




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